Adressen
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Das 1990 in Potsdam gegründete Familienunternehmen beschäftigt heute rund 100 Mitarbeitende an mehreren Standorten in der Stadt, unter anderem in der Friedrich-Ebert-Straße, der Charlottenstraße und in Babelsberg. Neben Sanitätsfachhandel, Orthopädie- und Rehatechnik gibt es ein spezialisiertes Homecare-Team für Stoma-, Wund- und Inkontinenzversorgung. Die Fachkräfte beraten telefonisch und bei Hausbesuchen in Potsdam, Werder, Falkensee und im westlichen Brandenburg.
Meisterschuh verbindet Orthopädieschuhtechnik mit Sanitätshaus und ist an vier Berliner Standorten vertreten: Bergmannstraße und Blücherstraße in Kreuzberg, Reichsstraße in Westend und Senefelderstraße in Prenzlauer Berg. Gefertigt werden Maßschuhe, Einlagen und Orthesen; dazu kommen Bandagen, Kompressionsstrümpfe und Prothesenversorgung. Termine lassen sich telefonisch, per E-Mail oder online vereinbaren, ein Standort öffnet auch samstags.
Seeger ist das größte Sanitätshaus-Netz in Berlin und Brandenburg mit rund 70 bis 80 Filialen, unter anderem in Mitte, Charlottenburg, Pankow, Steglitz, Tegel, Zehlendorf und Schöneweide sowie in Potsdam, Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Strausberg. Angeboten werden Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha- und Medizintechnik, Kompressionsversorgung und Homecare. Zentrale, Zentrallager und Werkstätten sitzen in Hellersdorf. Für lebenserhaltende Hilfsmittel gibt es einen 24-Stunden-Notdienst.
Zentrale Berliner Anlaufstelle rund um Selbsthilfe: Wer eine passende Gruppe sucht – etwa für pflegende Angehörige oder Menschen mit chronischer Erkrankung –, bekommt hier eine Recherche in der stadtweiten Gruppendatenbank und die Vermittlung an die bezirklichen Kontaktstellen. SEKIS begleitet außerdem Menschen, die eine eigene Gruppe gründen möchten, und bietet Mitgliedern von Selbsthilfegruppen donnerstags von 13 bis 15 Uhr eine kostenlose Sozialberatung. Offene Sprechzeiten: Di 12.30–15.30, Do 14–17 und Fr 9.30–12.30 Uhr, persönliche Termine nach Absprache. Alle Angebote sind kostenfrei.
Das Seniorennetz ist das barrierefreie und mehrsprachige Online-Portal für alle nicht-kommerziellen Angebote für ältere Berlinerinnen und Berliner: Begegnungsstätten, Freizeit- und Sportgruppen, Beratungsstellen, Veranstaltungen und Nachbarschaftsprojekte lassen sich nach Bezirk und Thema durchsuchen. Träger ist der AWO Landesverband Berlin, gefördert im Rahmen der Digitalstrategie des Landes. Nutzung und Eintrag eigener Angebote sind kostenlos; das Team hilft auch telefonisch bei der Suche.
Pflegeeinrichtung der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung in Ferch am Schwielowsee mit eigenem Kurzzeitpflegeangebot und direkter Ansprechstelle dafür. Pflegebedürftige werden hier übergangsweise stationär versorgt, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt oder wenn Angehörige verhindert sind. Das Haus bietet zudem besondere Betreuung für Menschen mit Demenz in ruhiger Lage im Landkreis Potsdam-Mittelmark.
Das Seniorenzentrum im Prenzlauer Berg verbindet Pflegewohnen mitten in der Stadt mit einem weitläufigen Garten samt Tieren, Kapelle und Cafeteria. Neben der Langzeitpflege gibt es Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie einen eigenen Bereich „Junge Pflege“ für pflegebedürftige Menschen zwischen 18 und 59 Jahren. Für Menschen mit Demenz steht eine individuell zugeschnittene Betreuung bereit, dazu Gedächtnistraining, Kreativangebote und Bewegungsgruppen.
Das kostenlose Silbertelefon 0800 4 70 80 90 ist täglich von 8 bis 22 Uhr für ältere Menschen erreichbar, die einfach reden möchten – ganz ohne Krise, Anlass oder Anmeldung, anonym und vertraulich. Wer regelmäßigen Kontakt sucht, kann über „Silbernetz-Freundschaften“ eine feste ehrenamtliche Gesprächspartnerin oder einen Gesprächspartner für wöchentliche Telefonate bekommen; unter „Silberinfo“ vermittelt der Verein zusätzlich Hilfsangebote in der Nachbarschaft. Geschäftsstelle in Berlin-Gesundbrunnen, Büro 030 544 533 022.
Der SoVD berät seine Mitglieder in Berlin und Brandenburg sozialrechtlich unter anderem zu Pflegegraden, Pflegeleistungen, Rente, Behinderung und Patientenverfügung und vertritt sie gegenüber Behörden und Sozialgerichten. Die Sozialberatung erreichen Sie montags und donnerstags jeweils 9-12 und 13-17 Uhr unter 030 26393811. Der Zugang zur Landesgeschäftsstelle ist barrierefrei über die Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 12 möglich.
Der VdK Berlin-Brandenburg berät seine Mitglieder sozialrechtlich zu Pflege, Pflegegrad-Widersprüchen, Rente, Gesundheit und Behinderung und vertritt sie gegenüber Behörden und vor den Sozialgerichten. Die Sozial- und Rechtsberatung erreichen Sie unter 030 86491011. Beratungsstandorte gibt es in Berlin und an mehreren Orten in Brandenburg.
Am Rand der Kurstadt Bad Freienwalde gelegen, bietet das Seniorenzentrum 64 großzügige Zimmer für pflegebedürftige Menschen mit Betreuung rund um die Uhr. Ergänzend gibt es Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie acht barrierearme Servicewohnungen mit Terrasse und kleinem Garten. Zum Haus gehören eine eigene Küche, ein Sinnesgarten und ein Freizeitprogramm mit Musik, Kreativangeboten, Bewegung und Gedächtnistraining; ambulante Hilfe leistet Stephanus Mobil.
Das Quartier in Köpenick ist als inklusive Mehrgenerationen-Hausgemeinschaft angelegt und bietet Ein- bis Zweizimmerwohnungen zwischen rund 27 und 54 Quadratmetern. Zum Servicevertrag gehören ein Empfang im Haus, kleine Reparaturen, ein vergünstigter Hausnotruf, Sozialberatung, Koordination ärztlicher Unterstützung und Seelsorge. Hauswirtschaftliche Hilfen und ambulante Pflege lassen sich bei Bedarf zubuchen.
Anbieterverantwortete Pflege-Wohngemeinschaft der Stephanus-Stiftung im Schloßberg-Quartier in Köpenick mit zwölf barrierefreien Einzelzimmern. Aufgenommen werden Menschen mit ärztlich diagnostizierter Demenz, die in einer kleinen, geschützten Gemeinschaft leben möchten. Speziell geschulte Pflegekräfte eines ambulanten Pflegedienstes sind Tag und Nacht vor Ort.